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Als Kriegsgefangener in Sibirien


Im ersten Weltkrieg starben Menschen auf fast allen Kontinenten und Meeren.
Dies sind die Erinnerungen von Wilhelm Rosenlicht. Er war in diesem Krieg, verbrachte Jahre als Kriegsgefangener in Sibirien und kehrte dann, endlich, nach Hause zurück. Später schrieb er seine Erinnerungen auf. Dies ist eine sorgsame Bearbeitung, die so eng wie möglich am Originaltext bleibt.

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Inhalt

» Vorwort Wilhelm Rosenlicht wurde am 29. März 1892 in Todtenhausen bei Minden geboren. Im August 1914 als die Kriegshandlungen des I. Weltkriegs begannen war er 22 Jahre alt ...

» Erstes Buch Im Oktober 1912 wurde ich Soldat beim Regiment 151, 6. Kompanie. Drei Tage vor der Kriegerklärung rückten wir aus der Garnison Bischofsburg aus ...

» Zweites Buch Am 29. März 1915 kamen wir in Kurgan in Sibirien an. Das Thermometer stand zum ersten Mal auf 0 Celsius, aber nur für ein paar Stunden am Tag ...

» Drittes Buch Im Januar1918 hieß es, wir brauchen nicht mehr zu arbeiten. Eine zeitlang wurde nur Feuer gemacht. Wir standen herum und wärmten uns. Was los war wusste keiner ...

» Schluss Als ich diese Zeilen schrieb, dachte ich zurück ...

» Nachwort Am 11. November 1918 wurde der Waffenstillstand unterzeichnet. Noch am selben Tag schwiegen die Waffen ...

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